Baugrund schlummert überall

Kundin machte bittere Erfahrung mit Handwerkern

Die Erlebnisse rund um Ihren geplanten Anbau begannen für Bauherrin Sabine Hartmann aus Bad Berneck mit einer großen Enttäuschung. Gleich zwei der von ihr bestellten Zimmerer hielten die von ihr geäußerten Wünsche für zu kompliziert oder nicht durch-führbar. Sabine Hartmann: „Das war für mich sehr bitter, weil ich doch sehr lange darüber nachgedacht hatte, wie ich es haben wollte.“

Hilfe kam dann durch Zimmermeister und Einer-Alles-Sauber.® Partner Berthold Horn aus Lanzendorf. Nach einer sorgfältigen Ermittlung aller Wünsche und einer umfang-reichen Bestandsaufnahme der alten Bausubstanz präsentierte er am Computer erstellte Pläne, von denen die Bauherrin sofort überzeugt und begeistert war.

Sabine Hartmann: „Nun hatte ich so lange von meinem Anbau geträumt und plötzlich war er zum greifen nah, ganz so wie ich es mir vorgestellt hatte. Auch der Wunsch nach einer bis unter das Dach offenen Decke sollte erfüllt werden. Ich erteilte den Auftrag und Holzbau Horn führte die Arbeiten dann komplett aus einer Hand durch. Das war für mich als berufstätige Frau sehr wichtig. Und das schönste: jeden Abend war die Baustelle sauber gekehrt und aufgeräumt. Das Konzept Einer-Alles-Sauber ® hat wirklich toll funktioniert.“

Beteiligte Handwerker:

Zimmerei, Heizung, Sanitär, Fliesenleger, Haustechnik, Spengler, Schreinerei, Maler

Ausführung des Anbaus:

  • Eingabeplanung mit Werkplan
  • Projektierung
  • Gerüst
  • Demontage mit aufwendigem Staubschutz
  • Holzrahmenbauweise, mit Fußbodenheizung,
    dadurch sehr angenehmes Raumklima
  • Dämmung mit Integra ZKF, Integra UKF, Inthermo - Platten, DWD - Platten
  • Eindeckung mit Braas Frankfurter Pfanne
  • Spenglerarbeiten
  • Fenster der Marke Achenbach
  • Besonderheit: abgerundete Kanten
  • Innenausbau (Decken, Wände, Fußböden)
  • Außenwandbekleidung mit Holz- und Putzfassade

Zahlen und Fakten

  • Baujahr des Hauses 1924
  • Baujahr Anbau 2003
  • Wohnfläche bisher: 120 m²
  • Wohnfläche nach Anbau: 160 m²
  • Heizölverbrauch hat sich trotz  40 m² mehr Wohnfläche nicht verändert.
  • Energetische Aufwertung des kompletten Gebäudes
  • CO2-reduzierende, klimaschonende Holzbauweise
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