„Mit Zimmermeister Josef Happach würden wir sofort wieder umbauen“

Wolfratshauser Familie Kramer ist von der Jachenauer Zimmerei Happach begeistert

Wo bei der Wolfratshauser Familie Kramer vorher nur ein kaum nutzbarer Kriechspeicher war, entstanden jetzt zusätzliche 60 m2 Wohnfläche - und alles mit natürlichen Baustoffen.

Bad Tölz – „EINER – ALLES – SAUBER." Unter dieser Marke bietet der Jachenauer Josef Happach mit seiner Zimmerei seit geraumer Zeit seine Dienste an. Kurz gesagt bedeutet dies: EINER regelt die komplette Abwicklung des Bauvorhabens, ALLES wird perfekt organisiert und SAUBER ist die Ausführung aller Arbeiten. Das heißt, die „EINER – ALLES – SAUBER.“- Partnerbetriebe bieten einen schlüsselfertigen Rundum-Service: Für den Kunden gibt es nur einen Ansprechpartner für alle anfallenden Arbeiten, einschließlich Beratung, pfiffiger Planungsideen und der Bauleitung. Ein fester Stamm von hiesigen Meisterbetrieben übernimmt unter der Leitung der Zimmerei Happach die weiteren Gewerke. Die Kunden ersparen sich dadurch viel Lauferei,Stress und Ärger. Termintreue, schnelle Abwicklung und Qualitätsarbeit sind selbstverständlich. Zusätzlich gilt die Verpflichtung zu größtmöglicher Sauberkeit bei der Ausführung.

Dass diese hohen Vorgaben bei der Zimmerei Happach auch eingehalten werden zeigt das Beispiel der Wolfratshauser Familie Kramer, deren Haus jüngst in Holzständer-Bauweise aufgestockt und mit zwei Dachgauben versehen wurde. Dadurch entstanden auf einer Fläche von rund 60 Quadratmetern zwei große Zimmer nebst Bad und Abstellraum,während „der frühere Kriechspeicher praktisch nicht nutzbar war“, wie Markus Kramer erklärt. Vom Abriss das alten Dachstuhls bis zum Neuaufbau sind gerade einmal knapp acht Wochen vergangen. „Besonders beeindruckt hat mich, dass beim Abriss innerhalb eines Tages nach zehn Stunden Arbeit das neue Dach wieder dicht war“, bestätigt Gattin Cornelia Kramer. Insgesamt habe sich Zimmermeister Josef Happach von Anfang an sehr bemüht gezeigt: „Er war immer da,immer erreichbar, absolut empfehlenswert.“

Auch habe die Koordination der einzelnen Handwerksbetriebe „perfekt funktioniert. An einem Tag waren fünf verschiedene Firmen hier, die sich sehr gut untereinander abgest immt hatten“, erinnert sich Cornelia Kramer. Als besonders angenehm empfanden die Kramers zudem, dass nur heimische Handwerker beteiligt waren, die sich untereinander alle gut kannten, die Hand in Hand gearbeitet hatten: „Es gab kaum Verzögerungen.“ Insgesamt hatte die Wolfratshauser Familie viel Wert darauf gelegt, dass nur natürliche Baustoffe zum Einsatz kamen: „Selbst bei der Wärmedämmung kam mit ,isofloc' ein Zellulose-Dämmstoff zum Einsatz.“ Beeindruckend war auch, „dass alle Arbeiten überpünktlich“ erledigt wurden und auch die Hausfrau ist begeistert: „Auf der Baustelle ist alles ziemlich ruhig und möglichst sauber abgelaufen.“
Firmenchef Josef Happach ist überzeugt dass „dies nur mit motivierten Mitarbeitern möglich ist.“ Die „EINER – ALLES – SAUBER“- Firmen sind zwar teurer als konventionelle Handwerker, aber dafür steht die Kundenzufriedenheit unverrückbar an 1. Stelle“, erklärt die Familie unisono. „Auch wenn wir sonst von Handwerkern nicht so begeistert sind, mit der Jachenauer Zimmerei Happach würden wir sofort wieder umbauen.

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